Posts mit dem Label Reise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Reise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. Juli 2015

Hoffentlich nerve ich euch nicht schon, aber ich habe schon wieder eine Hülle für ein Reisetagebuch genäht. Kurz habe ich überlegt den heurigen Hausboot-Trip ins Italien-Patchwork dazu zu packen, mich dann aber dagegen entschieden.. Hausboot-Urlaube brauchen einfach viel Platz zum Schreiben, damit man die ganzen lustigen Geschichten nicht vergisst.

Reisetagebuch | Buchhülle | freinahta.blogspot.com

Im August geht es nach Italien aufs Hausboot, da tuckern wir dann rund um Venedig. Daher sind auch die Farben ein wenig auf Bella Italia abgestimmt. Der rote Stoff ist noch vom kaputten Leintuch und die Stickdatei hat gerufen "Nimm mich", noch etwas weiß in Form der Jahreszahl und schon ist die Tricolore fertig.

Reisetagebuch | Buchhülle | freinaht.blogspot.com


Genäht habe ich das Buch diesmal nach dieser Anleitung hier. Hat ein sehr schönes Ergebnis erzielt, es war allerdings ein wenig Fummelei dabei, weil ich als Innenstoff Teile einer abgeschnittenen Jeans verwendet habe und die bockt ein wenig.



Jetzt heißt es nur noch die Tage zählen bis wir endlich wieder am Boot sind, ich kann es schon kaum mehr erwarten! Unsere Route führt uns zuerst mit dem Auto nach Maribor, Laibach und Grado. Dann mit dem Boot in die venezianische Bucht und einen Kanal entlang nach Padua - wer Tipps für die Gegend hat immer her damit, ich bin für jeden Hinweis dankbar!

Reisetagebuch | Buchhülle | freinahta.blogspot.com

Verlinkt: Creadienstag, Create in Austria, Handmade on Tuesday

Freitag, 29. August 2014

Vor kurzem habe ich ja einen kleinen Urlaubs-Rückblick auf das Hausboot fahren in Irland agekündigt. Ob ihr nun wollt oder nicht, jetzt folgen ein paar Fotos und kleine Tipps für Hausboot-Fahrer. Denn obwohl das unsere dritte Reise auf einem Hausboot war, habe ich auch heuer wieder wie wild gegoogelt was man denn so alles mitnehmen soll und welche Route denn die Beste sei - vielleicht will das ja wer in seine Urlaubsplanung mit einbeziehen.



Tipp 1: Wählt ein größeres Boot. Wenn angegeben ist, dass 4 Personen Platz haben und ihr seid 4, entscheidet euch für ein 6-Mann-Boot. Es ist einfach ein Stück weit komfortabler (wenn zwei Pärchen an Bord sind geht auch das kleinere, aber etwas Luxus darf man sich ruhig gönnen)

Tipp 2: Macht nur Hausboot-Urlaub mit Leuten mit denen ihr euch blind versteht. Ihr seid auf engstem Raum untergebracht und müsst eventuell schwierige Situationen meister, wie Wind am See, Schleusen oder (was am schlimmsten ist) euch geht mitten im Nichts das Bier aus. 


Tipp 3: Stellt euch aufs Pumpen ein. Ein weiterer Vorteil eines größeren Bootes ist, dass dann (fast) jeder von euch ein eigenes WC hat. Da muss man dann Pumpen, wie das geht zeigt man euch bei der Einschulung - aber eines vorweg pingelig darf man hier nicht sein.

Tipp 4: Nehmt euch irgendeine Beschäftigung mit - sei es ein gutes Buch, Strickzeug wie ich, Musik oder was auch immer. Ihr werdet sehr viel Zeit haben in der Gegend herumzuschauen, was durchaus seinen Reiz hat, so lange man draußen sein kann. Und für den Abend und die Zeit im Nirgendwo (und ihr werdet Menschen meiden, weil es auf kleinen Häfen einfach viel schöner ist) packt Kartenspiele ein - UNO hat sich bewährt.

Tipp 5: Macht euch mit den Wasserkarten vertraut (gilt für Irland, in Frankreich am Kanal sollte man nur nicht gegen die Kanalbefestigung fahren, der Rest ist egal). Und bleibt im dunkelblauen Bereich - wir hatte heuer sehr wenig Wasser und mussten daher sehr oft sehr mittig fahren.

 Tipp 6: Haltet NIE, aber wirklich NIE ein Seil so wie die Frau auf unserem Foto. Die Boote können so schnell eine ungeplante Bewegung machen (vor allem in Schleusen, da ruckelt es ganz schön) und so eine "Seilhaltung" kann ganz schön in die Hose gehen.

von eiskalt ...

zu schön warm in 5min
Tipp 7: Seid wettertechnisch für alles gerüstest. In einem Moment sitzt ihr mit kurzer Hose an Deck und 5 min später gießt es aus Kübeln, oder ein eiskalter Wind (und Wind geht am Wasser immer) zieht auf.

Tipp 8: Plant auch etwas Kultur ein. Gerade am Shannon und Erne (wo wir heuer am Weg waren) gibt es viel zu sehen. Das am Bild ist beispielsweise Devenish Island - mit einer Klosteranlage aus dem 15. oder 16. Jhd. Super interessante Dinge kann man immer wieder bestaunen und wenn man dann schon angelegt hat, kann man auch gleich ein Guinnes trinken gehen ;-)

Und der wichtigste Tipp überhaupt - Tipp 9: Singt mit den Einheimischen! Je kleiner die Ortschaft in der ihr übernachtet, umso größer die Chance in dem einzigen Pub (wenn es mehr Pubs gibt, ist der Ort zu groß ;-) ) einen Singer`s Circle anzutreffen. Und sich mit den Leuten dort zu unterhalten und irische Volkslieder zu trällern, ist eigentlich das Beste am Hausboot-Urlaub!

So das war der heurige Bericht zum Hausboot fahren (wir planen schon für 2015). Wer mehr wissen will oder Tipps braucht - bitte einfach eine Nachricht/einen Kommentar schreiben, ich beantworte euch gerne alle Fragen die eventuell auftauchen!

Samstag, 26. Juli 2014

Hallo meine Lieben! Falls ihr mich schon vermisst habt: Ich war auf Urlaub im wunderschönen Irland und wieder mit dem Hausboot unterwergs.

Nur zwei kurze Bilder zur Erklärung warum es hier deshalb so ruhig war:

Beschäftigung Nr. 1 - in die Gegend schauen

Beschäftigung Nr. 2 und 3 - stricken und Guinness trinken
und dann gabs noch Beschäftigung Nr. 4 - mit den Iren in den Pubs Lieder singen (da gibt`s aber keine Öffentlichkeitstauglichen Fotos).

Samstag, 12. Oktober 2013

Wie vielleicht ein paar von euch gemerkt haben war ich heuer mit einem Hausboot in Frankreich. Die Anreise ging über Nürnberg, Strassburg und Colmar - dann 1 Woche am Loire Kanal getuckert - und retour über Genf, Verona und Venedig.

Es hat ein bisschen gedauert, aber ich möchte euch heute ein paar Fotos zeigen.

 










 




Dienstag, 27. August 2013

Meine Lieblingsanleitung wenn es ein schnelles Täschchen braucht, habe ich euch ja schon einmal hier gezeigt. Nur ärgert mich schon seit einiger Zeit, dass meine Schminksacken in einem normalen Stofftäschchen ihr Dasein fristen. Das wird natürlich immer nass, wenn ich es mangels Platz im Waschbecken abstelle.

Da das Vernähen von Wachstuch hier bereits sehr gut funktioniert hat, habe ich mich für den Urlaub dran gemacht, diesen Missstand zu beheben. Herausgekommen sind zwei kleine Wachstuchtäschchen, weil das Erste natürlich zu klein.

Macht aber nix, dass wird jetzt für den Schmuck der mit auf Reisen kommen darf verwendet.

Und das war der letzte Reisevorbereitungsbeitrag. Ich melde mich wieder nach dem Urlaub, hoffentlich frisch und gut erholt.

Donnerstag, 22. August 2013

Diese Frage stelle ich mir bei Reisen immer wieder: Wo ist die Buchungsbestätigung? Wo ist der Reisepass? usw ... dann wird gekramt, gezankt und schlussendlich findet man eh alles ...

Dass ich mir kramen und zanken heuer sparen kann, habe ich mir an ein Reiseutensilio (ich benenn dieses Ding jetzt einfach so) gewagt. Ausgeschnitten wurde es schon vor ein paar Tagen hier gezeigt.

Gefühlte 100 Einzelteile hat das Reiseutensilio, ist aber im Grunde nicht schwer zu nähen. Die Anleitung dürfte eine Amerikanerin geschrieben haben (wie gesagt ich weiß leider immer noch nicht wie das Buch hieß), denn geplant sind da drinnen jede Menge Kreditkartenfächer, die ich aber wieder aufgetrennt habe.

Genug geschrieben, hier die Fotos...


Alle wichtigen Dinge sind verstaut und Platz für Prospekte etc ... die man hier und da ja einsteckt ist auch noch.


Dienstag, 20. August 2013

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber wenn ich auf Urlaub fahre vergesse ich die Hälfte der Dinge die ich dort erlebt habe.
Daher habe ich vor einiger Zeit begonnen Reisetagebücher zu führen.

Da es unsere Truppe dieses Jahr wieder auf ein Hausboot verschlägt (vor zwei Jahren waren wir in Irland) und wir bei der Planung der heurigen Reise immer wieder einmal eine Seite des Irland-Boot-Reisetagebuchs aufgeschlagen haben, muss natürlich wieder alles niedergeschrieben werden.

Nichts besonderes ... die Stoffe sind von einem Buttinette-Patchwork-Paket (die werden diese Woche noch einmal auftauchen).

 Den Rücken habe ich mit Stempel und Stoffmalfarbe gemacht, damit man im Regal auch weiß welches Reisetagebuch man gerade herausnimmt.

Und der Name der Route steht auch schon fest. Warum "Land der Affen" weiß ich jetzt nicht mehr, wir fanden es zum damaligen Zeitpunkt nur saukomisch (hätte ich gleich notieren sollen).

Ich geh jetzt noch meine restlichen Sachen packen und schick den heutigen Beitrag zum Creadienstag.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Vergangenes Wochenende waren eine Freundin und ich auf einem Kurztrip in Budapest. Eigentlich wollten wir nach Amsterdam, aber leider reichen die Sitzplätze der ÖBB-Züge nicht für Kurzentschlossene, daher ein Ausflugsticket nach Budapest gekauft und um 6 Uhr früh gestartet, ist ja nicht weit von Wien.
Ein paar Fotos möchte ich euch nicht vorenthalten. 








Da ich immer "Reiseagebuch" führe (bei einem 2-Tages-Ausflug vielleicht etwas übertrieben), ist das Upcycling-Notizheft mitgefahren. Wer bei Reisen ebenfalls immer mitschreibt weiß: Es gibt viele Kärtchen, Rechnungen etc die man gerne aufbewahren möchte. Da beim Heft ja immer eine DIN A4 Seite gefaltet wird, kann man sich hier ganz leicht ein Aufbewahrungsfach schaffen indem man einfach eine (oder mehrere Seiten) unten zuklebt. Dann kann man alle diese Dinge aufbewahren ohne dass sie in der Tasche herumfliegen.

Schönen Donnerstag wünsch ich euch noch ... und an alle WienerInnen: In der Pratersauna findet heute ab 16 Uhr ein Designmarkt statt.

Know us

Contact us

Name

E-Mail *

Nachricht *