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Donnerstag, 12. Februar 2015

Beim Reste-Inspirations-Posting gab es ja auch Haarbänder (die stehen nämlich schon ewig auf meiner To-Do-Liste) - Haarbänder zeige ich euch auch heute, wenn auch nicht die, die ich gepinnt habe.

Meiner Meinung nach lassen sich Jersey-Reste am allerschwersten weiterverwerten. Daher war ich froh als eine Anleitung gefunden habe, die meine Restekiste zumindest ein wenig dezimiert. Nachdem ich über diese Anleitung gestolpert bin, musste ich die geflochtene Haarbänder aus Jerseyresten nämlich gleich ausprobieren.

Zuerst bin ich fast kläglich gescheitert, weil ich einfach keine der Erklärungen für einen Zopf mit 5 Strängen verstanden habe.


Dann bin ich über die Flechtsystematik von Kupferzopf (da gibts auch schöne Ideen für Frisuren) gestolpert und habe mich gefragt, wie dumm ich mich eigentlich angestellt habe. Das Flechten mit 5-Strängen ist so einfach, dass ich in einem Aufwasch gleich drei Haarbänder gemacht habe.
Falls die Haarbänder jemand nachmachen will, noch ein kleiner Tipp: Überprüft wie dehnbar euer Material ist. Wie ihr auf dem Bild ganz gut sehen könnt, hängt die notwendige Länge sehr von der Dehnbarkeit eures Jersey/o.ä. ab - alle drei Haarbänder passen nämlich.

Und weil die nur für mich sind (der Freund mit seinen paar Haaren am Kopf braucht sowas ja nicht), geht´s damit ab zu RUMS.

Dienstag, 3. Februar 2015

Im Resteverwertungs-Inspirations-Posting von neulich, war auch die Idee dabei eine Beißschnur für Hunde zu machen. Da wir vergangenes Wochenende zu den Schwiegereltern (und deren Hund) gefahren sind, habe ich mich dieser Idee gleich angenommen und sie umgesetzt.

Alles was ihr braucht sind in etwa gleich lange Stoffstreifen (die bleiben beim Zuschnitt zur Genüge übrig). Ich habe daraus 3 Zöpfe geflochten, diese 3 Zöpfe noch einmal mit einander verflochten und oben und unten verknotet.
Wenn ihr eine genauere Anleitung braucht, kann ich die gerne nachliefern, einfach einen kurzen Kommentar hinterlassen, dann fotografiere ich beim nächsten Mal mit.

Da ich noch nicht wusste, wie das Spielzeug bei Julie (der Hund der Schwiegereltern) ankommt, habe ich erst einmal nur eine Schnur gemacht. Aber wie das Foto hier zeigt - ich habe nicht geschafft ein halbwegs scharfes hinzubekommen - kommt das Spielzeug ganz gut an. Es werden also noch mehr Sotffrest-Schnüre folgen.

Und hier noch ein Bild zum Größenvergleich: Die Schnur ist nicht besonders lang oder dick, weil ich nur schnell wahllos Stoffreste verwendet habe. Wenn man sich die längeren Reste aber gleich sammelt und vielleicht noch mehr Stränge verwendet wird das Spielzeug sicher dicker und länger - ist vermutlich aber auch abhängig, wie groß/klein der "beschenkte" Hund ist. 

Dienstag, 13. Januar 2015

Neues Jahr, neue Kalenderblätter für meinen Filofax. Da jene die ich für heuer gekauft habe ein wenig größer sind, ist der Abtrenner ein wenig zu klein. Mit meinem lange vernachlässigten Laminiergerät habe ich mir daher ein neues gemacht.


Da einen alten Stadtplan doppelt laminiert, damit der Abtrenner etwas "härter" wird. Die Löcher habe ich wieder mit dieser Methode gestanzt und dann aufgeschnitten, damit ich den Wochentrenner leicht weiterrücken kann.

So finde ich den Kalender gleich wieder ein wenig persönlicher - eine neue Hülle bräuchte er auch, aber das mache ich dann wenn ich wieder etwas mehr Zeit habe.

Mein kleines Projekt stelle ich zum Creadienstag und freu mich wieder auf alle anderen Kreativen!

Freitag, 31. Oktober 2014

Wenn es draußen wieder kalt ist, kommt die Zeit wo ich mich gerne zu Hause einniste und mich auch schwer motivieren kann den Fernseher auszuschalten und etwas mit dem Freund zu unternehmen (ihm geht`s übrigens gleich, sein "Laster" ist allerdings die PlayStation).
Damit sich das aufhört und wir mehr "Quality Time" miteinander verbringen, habe ich einen Pin umgesetzt: das Date-Jar!


Bereits beim letzten Möbelschweden Besuch ein Glas dafür mitgenommen, ein wenig verziert und mit jeder Menge möglicher gemeinsamer Aktivitäten gefüllt. Auf den grünen Tonpapierstreifen sind Dinge, die wir spontan machen können. Auf den grauen stehen Sachen, die ein wenig Vorbereitung brauchen, wie z.B. Sushi selber machen.


Jetzt steht das Glas im Regal und wartet auf seinen Einsatz und wird immer wieder mit neuen Ideen, was wir gemeinsam so alles unternehmen könnten, gefüllt (Listen gibt es z.B. hier, hier oder hier), auch gut um "XY könnten wir auch einmal machen!", "Das Restaurant klingt gut, da gehen wir einmal hin" festzuhalten und irgendwann in die Tat umzusetzen.
Und ab damit zur One Pin a Week Linkparty.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Zur Zeit geht`s rund in meinem Postfach, nach und nach trudeln Mails ein ob ich hier oder da mitmachen will. So hat mich letzte Woche Zalando angeschrieben und gefragt ob ich denn nicht ein T-Shirt pimpen will. Ja, dacht ich mir und hab geantwortet.

Eigentlich hätte ich ein T-Shirt und Material bekommen sollen (habe ich dann auch aber recht spät) und dann bis 22.10. ein DiY daraus zu machen. Weil besagtes Paket recht spät kam, habe ich kurzerhand ein altes Shirt aus meinem Schrank gefischt und für euch etwas gezaubert.

Alles was ihr braucht ist 
ein altes T-Shirt
ein Lederrest (Jersey geht auch)etwa 20cm breit und so lang wie euer Shirt vom Ausschnitt bis zum Saum
eine Schere, Nähnadel und Faden (oder Nähmaschine).

Das Leder in das Shirt stecken und den Ausschnitt anzeichnen damit er an die Rundung passt. Als nächstes das Leder in Streifen schneiden (hier könnt ihr entweden "frei Schnauze" schneiden oder ihr zeichnet euch die Breite an). Dann das Leder an den Ausschnitt stecken und mit Nadel und Faden (dann geht es schneller wieder ab und kann auf einem anderen Shirt wieder neu angenäht werden) oder für "immer und ewig" mit der Nähmaschine festnähen.

So und ab damit zum #Zalandodiy.

Mittwoch, 24. September 2014

Vor kurzem erreichte mich ein Mail ob ich nicht Lust hätte mit dem neuen Superkleber der Firma Loctite ein Accessoires umzugestalten. Es gibt dazu auch einen kleinen Wettbewerb - hier könnt ihr ab 25.09. für mich abstimmen (bitte, bitte)

Na klar mache ich da mit und ich hatte beim Beantworten der E-Mail auch schon ein  Accessoires im Kopf, welches eine Verschönerung notwendig hat.

Diese goldene Kette habe ich vor einer Weile gekauft, aber sie war mit dann doch zu massiv und ist daher eher stiefmütterlich behandelt worden. Also Lederreste rausgekramt und auf die Kette geklebt. Es hat super funktioniert, aber seht selbst:


Na was sagt ihr? Ich mag Sie total gern (und wenn meine neue Jacke fertig ist, passt sie auch dazu).

Die Kette habe ich auch schon ein paar mal getragen und es hält alles bombenfest!


Vielleicht noch eine Anmerkung zum Kleber: Zuerst wollte ich mir etwas anderes zum Bekleben suchen, mit Stoff auf Metall kleben, hatte ich bisher eher schlechte Erfahrungen gemacht. Meist hielt das nicht sonderlich gut. Aber hier hat das perfekt hingehauen: Kleber auf das Kunstleder, kurz andrücken und fertig!

Und noch einmal eine kleine Erinnerung hier für mich abstimmen :-)


Montag, 22. September 2014

Kalendermäßig bin ich noch im Steinzeitalter - ohne handschriftlichen Kalender geht leider gar nichts. Wessen Geburtstag da nicht drinnen steht, der bekommt von mir auch keine Glückwünsche. Mein kleiner roter Filofax ist also ständig dabei.


Und in letzter Zeit bin ich vermehrt über tolle Ideen zur Gestaltung gestolpert. Da im Herbst zwei Reisen geplant sind, habe ich das zum Anlass genommen mir dafür extra Einlageblätter zu machen.



 Seiten ausgemessen und einen Rahmen in dieser Größe im InDesign ersellt und augedruckt. Dann stand ich vor dem Problem wie ich die Stanzlöcher im richtigen Abstand hinbekomme. Da habe ich nach kurzem Suchen eine gute Anleitung gefunden (und leider den Link wieder verbummelt), aber im Grund ganz einfach: 
Ein Registerblatt auf die neue Seite legen, die Ringlöcher durchzeichnen.
 
 Den unteren Teil des Lochers (das Stanzpapier-Auffang-Ding muss weg) und dann an den Markierungen ausstanzen.


Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber ich stelle es trotzdem einmal nur Fräulein An´s Linkparty.

Dienstag, 27. Mai 2014

Für den Toskana-Urlaub von April (wo ich noch immer nicht alle Fotos gesichtet habe :-( , hatte ich mir ja ein paar Handarbeits-Beschäftigungen mitgenommen. Dafür bin ich extra noch zu Sonja ins Strickwerk um mir neue Wolle zu besorgen. Ein luftiger Sommerpulli sollte in der Urlabswoche entstehen. Kaufen wollte ich eigentlich etwas mit Leinen, geworden ist es dann Wolle aus Bambus - interessant oder?

Tja, wirklich zum Stricken bin ich im Urlaub nicht gekommen, in der Südtoskana gibt es definitiv viel zu viele interessante Dinge anzuschauen. Und das was ich gestrickt habe, habe ich heute einmal zusammengefügt, naja - ich lass`einmal ein Bild sprechen:

Bambuswolle

Total verzogen, zu eng und überhaupt irgendwie eigenartig - und das obwohl ich brav Maschenproben gemacht und herumgerechnet habe.

Bambus-Wolle

Also alles wieder aufgetrennt - aber im Nachhinein wunder ich micht nicht über das Ergebnis, bei der Aussicht die ich im Urlaub hatte:


Ich mach mich jetzt auf die Suche nach einem anderen Strickmuster und lass euch den Beitrag beim Creadienstag.

Freitag, 13. Dezember 2013

Alte Gurkengläser, Wollreste und Kerzenstummel vom letztjährigen Adventkranz - das ultimative Upcycling-Projekt.

Nach dieser Idee hier habe ich alte Gläser mit Wollresten umhäkelt. Und danach mit Bänder und sonstigen Sachen verziert, die eben in der Gegend herumliegen.

Und das wars dann auch schon ...

Noch ein kleiner Tipp: Wenn die Kerzen im Glas zerfliesen und ihr nur mehr große Wachsklumpen drinnen habt: Nehmt eine Schraube, macht ein Loch in den Wachsklumpen und gebt einen Docht hinein - schon habt ihr eine neue Kerze.

Achja ... ich seh beim Post schreiben gerade irgendwie die Fotos nicht, also falls der Post etwas eigenartig aussieht - sorry, ich hoff es funktioniert bald wieder.

Dienstag, 13. August 2013

... habe ich heute aufgefädelt. OK wenn ich ehrlich bin nicht nur heute, sondern eine von den beiden schon am Donnerstag.


Vor zwei Wochen schon wollte ich Perlenketten machen, dann kam mir allerdings die eigene Unordnung in die Quere und Nylonfaden hatte ich auch keinen mehr.

 Einmal eine in pink-violett-schwarz Tönen.

 und einmal bunt mit Hauptfarbe grün-gelb.

 lang genug, damit man sie mindestens zweimal um den Hals wickeln kann und fertig ....

Und ab damit zum Creadienstag. (und weil ich letzte Woche zwar hier auch einen Crea-Beitrag verfasst habe, in meiner Schusseligkeit aber vergessen habe mich zu verlinken, hier nocheinmal falls es euch interessiert)
Ich widme mich jetzt meiner Urlaubsplanung und wünsch euch noch einen schönen Dienstag!

Dienstag, 23. Juli 2013

Eigentlich wollte ich euch am heutigen Creadienstag etwas anderes zeigen, als das was ihr gleich zu sehen bekommt. Voll Tatendrang bin ich nach Hause gekommen und hab seit einiger Zeit zum ersten Mal wieder meine Perlensammlung hervorgekramt (die hat sich in der Zeit angehäuft als Perlentiere noch ziemlich IN waren, viel davon ist bereits verschenkt, aber ein paar Sachen hab ich doch noch hier) ... und mit kramen meine ich wirklich kramen....

Ein Döschen Perlen hier, ein anderes dort, dazwischen Draht usw ... das konnte so nicht weitergehen (deshalb der Titel - Uns Sternzeichen Jungfrau geborenen sagt man nämlich nach sehr penibel zu sein). Daher eine Schachtel vom letzten gekauften Spiel genommen.


So konnte ich die natürlich nicht wieder ins Regal stellen, daher einen Stoffrest zu Rate gezogen und jede Menge Kleber und ein paar Minuten später, sah die Schachtel schon besser aus.


Alle Perlendöschen hineinbefördert und festgestellt, dass da noch etwas Platz wäre :-)


Weil das ganze Unterfangen ziemlich fix vonstatten gegangen ist, habe ich die Schachtel noch mit Papier ausgekleidet und eine zweite auch noch mit Stoff beklebt (wer Sprühkleber hat sollte den verwenden, meinen Flüssigkleber ziehe ich jetzt noch von den Fingerspitzen ab)

So machen sich die beiden Schachteln nun im Stoffregal.... mir gefällts auf jeden Fall besser als die violette Carcassonne-Box ;-)
Und das eigentliche Projekt für heute, mach ich vielleicht morgen ...

Einen schönen Tag wünsch ich euch noch!

Sonntag, 14. Juli 2013

Vor kurzem war ich auf eine Geburtstagsfeier eingeladen und es wurde im Garten gegrillt. Dafür hab ich meine "Ethno"-Ketten aus Melonenkernen und sonstigem Gedöns ausgepackt, mir ein Tuch umgebunden, eine gemütliche Jeans und ein weites Shirt angezogen. Aber irgendwas hat noch gefehlt.... Armreifen, da aber alle Vorhandenen farblich nicht passten, habe ich mich an eine Idee erinnert, die ich vor kurzem in den Weiten des Internets gesehen hatte: Umhäkelte Armreifen!


Da ich sowieso noch auf meine Mitfahrgelegenheit warten musste: Schwups die Häkelnadel, etwas Restgarn von der Weste und dünne alte Armreifen herausgekramt. Das Unterfangen war ziemllich leicht, einfach feste Maschen um den Reifen häkeln, die Runde mit einer Kettmasche schließen und fertig.


Die haben das Outfit dann super abgerundet (manchmal hat man einfach ein bestimmtes Bild von sich im Kopf, welches dann erfüllt werden muss ;-) Das kennt ihr doch sicher auch, oder?


Sonntag, 7. Juli 2013

Vor kurzem habe ich mich auch auf HandMadeKultur der Kreativ-Blogger-Gemeinschaft angeschlossen. Eine tolle Seite auf der man jede Menge Infos und Anleitungen zu allen möglichen Techniken findet. 
Gestoßen bin ich drauf, weil ich letztes Jahr für eine Zugfahrt nach Lesestoff im örtlichen Zeitschriftenhandel gestöbert habe und mir das Magazin HandMade Kultur in die Hand fiel (Aufgabe Juni-Juli 2012). Grundsätzlich bin ich keine große Zeitschriftenleserin, aber das Magazin mochte ich. Neben tollen Rezepten, gab es unterschiedlich schwierige Do-It-Yourself-Projekte - auch wenn ich keines davon so wirklich ausprobiert habe - Inspiration in Hülle und Fülle. Dazwischen drinnen Artikel über andere kreative Mitmenschen und Tipps für tolle Blogs, die zu lesen sich wirklich lohnt.


Nachdem HandMade Kultur nun dazu aufgefordert hatte ein Review über das aktuelle Heft zu schreiben, werd ich das nach der Gratis-Zusendung eben jenen Heftes auch tun.


Ich mag: 
  • Die Blog-Vorstellungen auf den ersten Seiten mit Projekten der jeweiligen BlogerInnen.
  • Die Vielfalt mit der an das Thema HandMade herangegangen wird.
  • Die unaufdringliche Werbung.

Ein Punkt über den ich mir noch unschlüssig bin, über dessen + oder - sind die Anleitungen. Aufgrund der vielfältigen Themen die behandelt werden, gibt es eben auch sehr viele unterschiedliche Anleitungen. Vom Kochrezept bis zum Buchbinden. Und genau hier liegt der Knackpunkt: Für ein paar Projekte werden sehr spezielle Werkzeuge oder Kenntnisse/Fähigkeiten benötigt.
Ein Beispiel: Das erste Projekt zeigt wie man selber ein Buch binden kann. Meine erste Reaktion "Uh das probier ich gleich aus!" Als ich mir die Anleitung durchgelesen hatte, war ich nicht mehr so begeistert. Da ich weder eine Drillstanze, noch ein Falzbein besitze und mir das für einmal ausprobieren auch nicht zulegen wollte, sank meine Begeisterung. Vielleicht wäre hier eine Aufzählung an Dingen möglich die man stattdessen vverwenden könnte? (Mit ein bisschen nachdenken fällt einem schon etwas ein, aber wozu brauche ich dann die Anleitung?)


Was mich persönlich sehr angesprochen hat waren die beiden Nähprojekte. Einerseits zwei sehr einfach zu nähende Shirts und die Bauch-/Gürteltasche. Hätte ich nicht gerade selber eine ausgetüftelt, würde ich die glatt ausprobieren. Mir ist allerdings auf die oben ausgesprochene Kritik auch klar, dass die Nicht-Näherinnen sich hier auch denken "Na super, das ist toll aber ich habe keine Nähmaschine!"

Und der Artikel über Wien und wo man gewesen sein muss, hat mich als Wienerin natürlich extrem gefreut!

Fazit: Ein junges Magazin, dass mich sehr anspricht. Noch besser finde ich allerdings die Internet-Plattform dazu. Obwohl die noch sehr Deutschlandlastig ist.

Sonntag, 30. Juni 2013

Es ist echt irre wie schnell die Tage vergehen... Schon ist die Hälfte des Jahres wieder um ...
Da ich ja zu Beginn 2013 ein paar Vorsätze für dieses Jahr und den Blog gefasst habe, schauen wir heute einmal was sich hier so getan hat.
Hier noch einmal zur Erinnerung was so geplant war:

Die ersten zwei Punkte kann ich mit gutem Gewissen abhaken. Punkt zwei ist ein wenig der Grund (neben dem teilweise genialen Wetter) warum sich hier in letzter Zeit etwas weniger tut und Punkt drei nicht ganz erfüllt wurde.
Kleidungsstücke sind ein paar entstanden: 







Mai 

 Mai2 (mein Sommerliebling)


Juni (ist zwar nicht 100% Kleidung, aber die Spitze die ich an ein Kleid genäht habe zählt da sicher noch weniger).

Die Pflänzchen auf der Dachterasse sprießen langsam, also lassen wir dieses Ziel einmal gut sein.

Sparen auf die Nähmaschine klappt ganz gut... die Frage ist nur welche?? Sie sollte sticken können (ich glaub ein 10cm Rahmen würde mir fürs erste reichen) Wer Erfahrungen mit leistbaren Stickmaschinen für den Hausgebrauch (ich nähe ja im Grunde nur für mich), bitte immer her damit.

Jetzt kommt der Sport... hm ... soll ich überhaupt was dazu sagen? Geplant wäre Yoga gewesen, das hat bis jetzt noch nicht geklappt, wir sind aber dran: Yoga mit Boris, ich bin bald dabei!! (Ganz bestimmt!)

Wohnung ausmalen, hat auch geklappt. Wer sich das noch einmal ansehen will, kann die Geschichte hier nachvollziehen.

Tomaten anpflanzen - check! Die Staude wächst und wächst und wächst ... freu mich schon auf die Ernte.

Stricken-und-kreativ-Treffen gibts als solches nicht, der Sonntags-Kaffee-mit-Stricken hingegen geht ganz gut vonstatten (allerdings vergess ich meistens hier Fotos zu zeigen), allerdings auch zu unregelmäßig.

Tja, das war mein bisheriges Jahr ... im Grunde hätte ich einfach am liebsten noch mehr Zeit, aber es macht definitv Spaß den Blog hier zu betreiben. 
Danke an alle die hier kommentieren und immer wieder vorbeischauen! Ich freu mich über jede/n einzelne/n von euch!

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